Linktree-Alternative: eine Link-Seite auf deiner eigenen Domain
Jemand sieht dein Reel, mag es, tippt auf dein Profil und dann auf den Link. Das ist der Moment, in dem aus einem Zuschauer ein Interessent wird. Landet er auf einer Liste mit sieben Buttons in fremdem Design, ist der Moment oft schon wieder vorbei.
Eine eigene Link-Seite liegt auf deiner Domain, sieht aus wie deine Website und sagt oben in einem Satz, was du anbietest. Drei bis fünf Links reichen, der wichtigste steht oben.
Was ein Link-Dienst leistet, und wo er aufhört
Ein Link-Dienst löst ein echtes Problem: Instagram erlaubt im Profil nur einen Link, und du hast mehrere Ziele. Für den Anfang reicht das.
Er hört an drei Stellen auf:
- Die Adresse gehört nicht dir. Wer den Link teilt, teilt den Namen des Dienstes mit.
- Die Gestaltung ist nicht deine. Der Besucher kommt von deinem Profil und landet in einem fremden Look.
- Es ist eine Zwischenstation. Der Besucher ist noch nicht bei dir, er muss ein zweites Mal entscheiden, wohin.
Der erste Klick zu dir sollte auch bei dir ankommen.
Was auf eine Link-Seite gehört
- Ein Satz oben. Was du anbietest und für wen. Der Besucher kennt dich vielleicht erst seit einem Reel.
- Der wichtigste Link zuerst. Meist dein Angebot oder der Weg zur Anfrage, nicht der Podcast von vor zwei Jahren.
- Drei bis fünf Links. Jeder weitere macht die Entscheidung schwerer.
- Sprechende Beschriftungen. „Termin für ein Erstgespräch" statt „Termine". Wie das klingt, steht in Call to Action: Beispiele.
- Dein Foto und dein Design. Damit der Besucher merkt, dass er richtig ist.
Wie so eine Seite aussehen kann, zeigt die Demo-Link-Seite.
Was dort nichts verloren hat
- Links zu allen anderen Profilen. Wer von Instagram kommt, sucht dort nicht deinen anderen Kanal.
- Alte Aktionen und abgelaufene Termine.
- Mehrere gleich wichtige Buttons, zwischen denen man sich nicht entscheiden kann.
Häufige Fragen
Was ist eine Linktree-Alternative?
Eine Seite mit deinen wichtigsten Links, die nicht bei einem Link-Dienst liegt, sondern auf deiner eigenen Domain und im Design deiner Website.
Warum nicht einfach einen Link-Dienst nutzen?
Für den Anfang ist das in Ordnung. Der Nachteil: Die Adresse gehört nicht dir, die Gestaltung ist die des Dienstes, und der Besucher landet nicht bei dir, sondern bei einer Zwischenstation.
Wie viele Links gehören auf eine Link-Seite?
So wenige wie möglich, meist drei bis fünf. Jeder weitere Link macht die Entscheidung schwerer. Der wichtigste steht oben.
Kann ich eine Link-Seite selbst bauen?
Ja. Technisch ist sie eine einfache Unterseite deiner Website. Wichtig ist, dass sie schnell lädt, auf dem Handy gut aussieht und oben in einem Satz sagt, was du anbietest.
In welchem Paket ist eine Link-Seite dabei?
Im Social Marketer, zusammen mit Startseite und Landingpage, für 490 €. Zum Onepager, zu Sichtbar oder zur Website gibt es sie für 100 € dazu. Im Onepager selbst steckt sie nicht mehr.
Fazit
Eine Link-Seite auf deiner eigenen Domain bringt Besucher direkt zu dir, in deinem Design, mit einem klaren ersten Schritt. Im Social Marketer bekommst du so eine Link-Seite zusammen mit Startseite und Landingpage, für 490 €. Im Onepager steckt sie nicht mehr, dort kostet sie 100 € Aufpreis.
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