Die meisten Seiten verkaufen nicht, weil das Angebot dahinter nicht klar ist. Hier geht es um das Fundament: Zielgruppe, Satz, Preis.
Hierher gehören die Fragen, die geklärt sein müssen, bevor ein Text gut werden kann: der eine Satz, der Preis, für wen dein Angebot ist und für wen ausdrücklich nicht. Was hier nicht steht: Markenwerte, Farben, Logos. Die kommen danach.
Du musst deine Nische nicht erfinden. Sie steckt in den Kunden, mit denen es am besten lief.
Vier Sätze, die im Gespräch funktionieren, nicht nur auf dem Papier.
Wenn ein Mitbewerber deinen Satz unverändert übernehmen könnte, ist es kein Unterschied.
Wer für alle arbeitet, wird von niemandem gemeint.
Die Denkpause nach deiner Antwort ist kein Interesse, sie ist der Befund.
Wer den Preis von der Seite lässt, verschiebt die unangenehme Frage nur ins Gespräch.
Drei Dinge: für wen du arbeitest, was du verkaufst, in einem Satz, und was es kostet. Erst wenn die stehen, kann eine Seite überzeugen.
Ja, genau für dich ist das Thema. Kunden zu haben heißt nicht, dass dein Angebot in einem Satz ankommt. Oft kommen dann die falschen, oder sie verhandeln über den Preis.
Allein zieht es sich oft über Wochen, weil man den eigenen Satz schlecht von innen beurteilen kann. In Angebot schärfen steht er nach 2 Stunden zu zweit fest.
Nicht, solange das erste nicht klar ist. Zwei unklare Angebote verkaufen nicht doppelt so gut, sie verwirren doppelt so viel.
Für 49 € gestalte ich deinen Hero neu: Überschrift, Unterzeile, Button, dazu drei Sätze, warum. In 48 Stunden.
Lieber erst kostenlos? Ballast-Check, 20 Fragen →